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Heizen Sie innovativ, sparsam und sicher.

Der Lagerraum ist die klassiche Lagerform für Pellets. Welche Fördertechnik in Frage kommt, hängt von den individuellen
Gegebenheiten in Ihrem Haus ab. Eines ist aber sicher: Eines unserer Systeme, Schneckenförderung
oder Vakuumsaugsystem, passt auch für Ihre Bedürfnisse.

 

Die Lage

Die Pellets werden mittels Tankwagen angeliefert und in 
den Lagerraum eingeblasen. Diese Tankwagen verfügen
über einen Pumpschlauch mit max. 30 m Länge. 
Der Pelletslagerraum (bzw. die Befüllkupplungen) soll 
daher max. 30 m von der Hauszufahrt entfernt sein. 
Wenn möglich, sollte der Pelletslagerraum an eine 
Außenmauer angrenzen, da die Befüllstutzen von außen 
zugänglich sein sollen. Bei innenliegendem Lagerraum 
müssen die Einblas- und Abluftrohre bis an die 
Außenmauer geführt werden.

Der Heizraum sollte ebenfalls an eine Außenmauer
angrenzen, weil dadurch eine direkte Be- und Entlüftung 
des Heizraumes möglich ist. Bei innenliegendem 
Heizraum muss ein Lüftungsrohr (mind. 200 cm2) bis an 
die Außenmauer geführt werden.

HINWEIS:
Grundsätzlich müssen Lagerräume „trocken“ sein. 
Nässe führt dazu, dass die Pellets aufquellen und
zerstört werden. Bei feuchten Räumen empfehlen wir, 
unseren fleXILO-Gewebetank zu verwenden.


Lage des Lagerraumes

Klicken Sie bitte
auf die Skizze, um
sie größer zu sehen.

Grundrissmaße:
Der Aufstellungsraum muss um mind. 7 – 10 cm breiter
sein als der Tank. z.B.: S190 – Tankbreite 197 cm = Mindestraumlänge = 205 cm

Aus montagetechnischen Gründen muss der Raum an
der Seite, an der die Befülleinheit angebracht wird, um
mind. 30 cm länger sein als die Mindestraumlänge.
z.B.: S190 – Mindestraumlänge 205 cm + 30 cm = 235 cm

Raumhöhe:
Die erforderliche Mindestraumhöhe beträgt 220 cm.

Die Größe

Grundsätzlich sollte der Pelletslagerraum länglich
rechteckig sein, wobei die Raumbreite – wenn möglich – 
2,0 m nicht übersteigen soll, z. B.: 2 m x 3 m
oder 1,8 m x 3,2 m etc.

Je schmäler der Raum ist, desto weniger „Leerraum“
bleibt. Die Größe des benötigten Lagerraumes hängt von 
der Gebäudeheizlast ab, sollte jedoch so groß gewählt 
werden, dass eine Jahresbrennstoffmenge 
(= ca. 4.000 bis 5.000 kg für ein Einfamilienhaus 150 m²) 
eingelagert werden kann.

Berücksichtigt man das nicht nutzbare Raumvolumen,
so ergibt sich folgende Faustregel:
pro 1 kW Heizlast = 0,9 m³ Lagerraum
(incl. Leerraum)

Auswahl der Tankgröße

Beispiel:
Einfamilienhaus mit einer Heizlast von 12 kW =
4.700 kg Pellets/Jahresbedarf
 
12 kW Heizlast x 0,9 m³ = 10,8 m³ Lagervolumen
(incl. Leerraum)
10,8 m³ : 2,5 m
(Raumhöhe)
= 4,3 m² Lagerraumfläche
Empfohlene Größen   

= 2 x 2,5 m = 5 m²
Lagerraumfläche
= 8,5 m³ nutzbares Volumen
= 5.500 kg Pellets

 
Größe des Lagerraumes

Klicken Sie bitte
auf das Bilder, um
es größer zu sehen. 


Lagerraum mit Schnecken-Entnahmesystem 

Lagerraum mit Vakuumsaug-System

Die Ausstattung  

Umfassungswände:
Die Umfassungswände und die Geschossdecke des
Pelletslagerraumes und des Heizraumes müssen der
Brandwiderstandsklasse F 90 entsprechen.

Grundriss und Schnitt 
Tankraum 

Klicken Sie bitte
auf die Skizze, um
sie größer zu sehen.

Türen:
Wie auch bei allen anderen Heizsystemen ist die
Heizraumtür und die Tür des Lagerraumes als 
Brandschutztür (mind. T 30) auszuführen. Sie müssen 
nach außen aufgehen und mit einer Dichtung versehen 
sein. Bei der Tür des Pelletslagerraumes müssen auf der
Innenseite der Türöffnung Holzbretter oder Pfosten
angebracht werden, damit die Pellets nicht gegen die
Tür drücken.

Hinweis für Deutschland:
Anlagen unter 50 kW unterliegen nicht der 
Feuerungsanlagenverordnung! 
(Keine Brandschutzvorschreibung F 90 etc.)

Schrägboden:
Damit der Pelletslagerraum auch fast vollständig
entleert wird, empfehlen wir, im Lagerraum einen
Zwischen-Schrägboden einzubauen. Für die
Unterkonstruktion gibt es bei ÖkoFEN passende
Winkelträger, die die Herstellung des Zwischenbodens
wesentlich erleichtern.


HINWEIS:
Grundsätzlich müssen Lagerräume „trocken“ sein.
Nässe führt dazu, dass die Pellets aufquellen und
zerstört werde. Bei feuchten Räumen empfehlen wir,
unseren fleXILO-Gewebetank zu verwenden.

 

 

 


 Grundriss Lagerraum

 Schnitt Lagerraum

    Details Türen

       Schrägboden

Klicken Sie bitte auf die Bilder, um sie größer zu sehen.

Befüllkupplungen:
Die Pellets werden direkt in den Lagerraum eingeblasen
und die Abluft abgesaugt. Dazu benötigt man zwei 
„Befüllkupplungen“ mit Verschlussdeckel.
(1 x einblasen + 1 x absaugen)

Diese Kupplungen samt evtl. Verlängerungsrohr oder
Rohrbogen und Verschlussdeckel sowie Erdungsschelle
gibt es bei ÖkoFEN als fertiges Set, welches gemeinsam 
mit der Heizungsanlage geliefert wird. 
Bauseits muss ein Wanddurchbruch mit einem 
Durchmesser von 125 bis 150 mm hergestellt werden. 
Am besten verwendet man dafür ein PVC-Rohr mit Ø 125 
bis 150 mm, welches entweder eingemauert oder 
einbetoniert wird. Die Befüllkupplung wird im Zuge der 
Montage der Heizungsanlage dann mittels Brunnenschaum 
in den vorbereiteten Mauerdurchbruch eingeschäumt. 
Die Befüllkupplungen müssen mit dem Mauerwerk 
(Erdung) verbunden werden.

Elektroinstallation:
Im Pelletslagerraum dürfen sich keine Lichtschalter, 
Steckdosen, Lichtlampen oder Verteilerdosen u. dgl. befinden.
Heizungsanschluss:
Die Anlage ist steckerfertig vorverdrahtet. Im Heizraum 
ist lediglich eine Lichtstrom-Steckdose (230 Volt) notwendig.

Not-Aus-Schalter:
Außerhalb des Heizraumes im Bereich der Heizraumtür  
muss ein „Not-Aus-Schalter“ angebracht werden.

Hausanschlusskasten:
Empfehlenswert ist die Anbringung eines „Hausanschlusskastens“ 
an der Außenmauer in unmittelbarer Nähe der Befüllkupplungen. 
In diesem „Hausanschlusskasten“ befindet sich eine Steckdose
(230 V) = für das Absauggebläse des Pelletslieferanten. 
Weiters ist der Hausanschlusskasten mit einem Türkontaktschalter 
ausgestattet – beim Öffnen der Kastentür wird automatisch die 
Heizungsanlage abgeschaltet.


  Kupplungsstutzen

  Mit Lichtschacht

  Ohne Lichtschacht


Hausanschlusskasten

 Klicken Sie bitte auf die Bilder, um sie größer zu sehen.

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Heizen Sie innovativ, sparsam und sicher.

Der Lagerraum ist die klassiche Lagerform für Pellets. Welche Fördertechnik in Frage kommt, hängt von den individuellen
Gegebenheiten in Ihrem Haus ab. Eines ist aber sicher: Eines unserer Systeme, Schneckenförderung
oder Vakuumsaugsystem, passt auch für Ihre Bedürfnisse.

 

Die Lage

Die Pellets werden mittels Tankwagen angeliefert und in 
den Lagerraum eingeblasen. Diese Tankwagen verfügen
über einen Pumpschlauch mit max. 30 m Länge. 
Der Pelletslagerraum (bzw. die Befüllkupplungen) soll 
daher max. 30 m von der Hauszufahrt entfernt sein. 
Wenn möglich, sollte der Pelletslagerraum an eine 
Außenmauer angrenzen, da die Befüllstutzen von außen 
zugänglich sein sollen. Bei innenliegendem Lagerraum 
müssen die Einblas- und Abluftrohre bis an die 
Außenmauer geführt werden.

Der Heizraum sollte ebenfalls an eine Außenmauer
angrenzen, weil dadurch eine direkte Be- und Entlüftung 
des Heizraumes möglich ist. Bei innenliegendem 
Heizraum muss ein Lüftungsrohr (mind. 200 cm2) bis an 
die Außenmauer geführt werden.

HINWEIS:
Grundsätzlich müssen Lagerräume „trocken“ sein. 
Nässe führt dazu, dass die Pellets aufquellen und
zerstört werden. Bei feuchten Räumen empfehlen wir, 
unseren fleXILO-Gewebetank zu verwenden.


Lage des Lagerraumes

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Grundrissmaße:
Der Aufstellungsraum muss um mind. 7 – 10 cm breiter
sein als der Tank. z.B.: S190 – Tankbreite 197 cm = Mindestraumlänge = 205 cm

Aus montagetechnischen Gründen muss der Raum an
der Seite, an der die Befülleinheit angebracht wird, um
mind. 30 cm länger sein als die Mindestraumlänge.
z.B.: S190 – Mindestraumlänge 205 cm + 30 cm = 235 cm

Raumhöhe:
Die erforderliche Mindestraumhöhe beträgt 220 cm.

Die Größe

Grundsätzlich sollte der Pelletslagerraum länglich
rechteckig sein, wobei die Raumbreite – wenn möglich – 
2,0 m nicht übersteigen soll, z. B.: 2 m x 3 m
oder 1,8 m x 3,2 m etc.

Je schmäler der Raum ist, desto weniger „Leerraum“
bleibt. Die Größe des benötigten Lagerraumes hängt von 
der Gebäudeheizlast ab, sollte jedoch so groß gewählt 
werden, dass eine Jahresbrennstoffmenge 
(= ca. 4.000 bis 5.000 kg für ein Einfamilienhaus 150 m²) 
eingelagert werden kann.

Berücksichtigt man das nicht nutzbare Raumvolumen,
so ergibt sich folgende Faustregel:
pro 1 kW Heizlast = 0,9 m³ Lagerraum
(incl. Leerraum)

Auswahl der Tankgröße

Beispiel:
Einfamilienhaus mit einer Heizlast von 12 kW =
4.700 kg Pellets/Jahresbedarf
 
12 kW Heizlast x 0,9 m³ = 10,8 m³ Lagervolumen
(incl. Leerraum)
10,8 m³ : 2,5 m
(Raumhöhe)
= 4,3 m² Lagerraumfläche
Empfohlene Größen   

= 2 x 2,5 m = 5 m²
Lagerraumfläche
= 8,5 m³ nutzbares Volumen
= 5.500 kg Pellets

 
Größe des Lagerraumes

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Lagerraum mit Schnecken-Entnahmesystem 

Lagerraum mit Vakuumsaug-System

Die Ausstattung  

Umfassungswände:
Die Umfassungswände und die Geschossdecke des
Pelletslagerraumes und des Heizraumes müssen der
Brandwiderstandsklasse F 90 entsprechen.

Grundriss und Schnitt 
Tankraum 

Klicken Sie bitte
auf die Skizze, um
sie größer zu sehen.

Türen:
Wie auch bei allen anderen Heizsystemen ist die
Heizraumtür und die Tür des Lagerraumes als 
Brandschutztür (mind. T 30) auszuführen. Sie müssen 
nach außen aufgehen und mit einer Dichtung versehen 
sein. Bei der Tür des Pelletslagerraumes müssen auf der
Innenseite der Türöffnung Holzbretter oder Pfosten
angebracht werden, damit die Pellets nicht gegen die
Tür drücken.

Hinweis für Deutschland:
Anlagen unter 50 kW unterliegen nicht der 
Feuerungsanlagenverordnung! 
(Keine Brandschutzvorschreibung F 90 etc.)

Schrägboden:
Damit der Pelletslagerraum auch fast vollständig
entleert wird, empfehlen wir, im Lagerraum einen
Zwischen-Schrägboden einzubauen. Für die
Unterkonstruktion gibt es bei ÖkoFEN passende
Winkelträger, die die Herstellung des Zwischenbodens
wesentlich erleichtern.


HINWEIS:
Grundsätzlich müssen Lagerräume „trocken“ sein.
Nässe führt dazu, dass die Pellets aufquellen und
zerstört werde. Bei feuchten Räumen empfehlen wir,
unseren fleXILO-Gewebetank zu verwenden.

 

 

 


 Grundriss Lagerraum

 Schnitt Lagerraum

    Details Türen

       Schrägboden

Klicken Sie bitte auf die Bilder, um sie größer zu sehen.

Befüllkupplungen:
Die Pellets werden direkt in den Lagerraum eingeblasen
und die Abluft abgesaugt. Dazu benötigt man zwei 
„Befüllkupplungen“ mit Verschlussdeckel.
(1 x einblasen + 1 x absaugen)

Diese Kupplungen samt evtl. Verlängerungsrohr oder
Rohrbogen und Verschlussdeckel sowie Erdungsschelle
gibt es bei ÖkoFEN als fertiges Set, welches gemeinsam 
mit der Heizungsanlage geliefert wird. 
Bauseits muss ein Wanddurchbruch mit einem 
Durchmesser von 125 bis 150 mm hergestellt werden. 
Am besten verwendet man dafür ein PVC-Rohr mit Ø 125 
bis 150 mm, welches entweder eingemauert oder 
einbetoniert wird. Die Befüllkupplung wird im Zuge der 
Montage der Heizungsanlage dann mittels Brunnenschaum 
in den vorbereiteten Mauerdurchbruch eingeschäumt. 
Die Befüllkupplungen müssen mit dem Mauerwerk 
(Erdung) verbunden werden.

Elektroinstallation:
Im Pelletslagerraum dürfen sich keine Lichtschalter, 
Steckdosen, Lichtlampen oder Verteilerdosen u. dgl. befinden.
Heizungsanschluss:
Die Anlage ist steckerfertig vorverdrahtet. Im Heizraum 
ist lediglich eine Lichtstrom-Steckdose (230 Volt) notwendig.

Not-Aus-Schalter:
Außerhalb des Heizraumes im Bereich der Heizraumtür  
muss ein „Not-Aus-Schalter“ angebracht werden.

Hausanschlusskasten:
Empfehlenswert ist die Anbringung eines „Hausanschlusskastens“ 
an der Außenmauer in unmittelbarer Nähe der Befüllkupplungen. 
In diesem „Hausanschlusskasten“ befindet sich eine Steckdose
(230 V) = für das Absauggebläse des Pelletslieferanten. 
Weiters ist der Hausanschlusskasten mit einem Türkontaktschalter 
ausgestattet – beim Öffnen der Kastentür wird automatisch die 
Heizungsanlage abgeschaltet.


  Kupplungsstutzen

  Mit Lichtschacht

  Ohne Lichtschacht


Hausanschlusskasten

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